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Wellness in Bad Kissingen

Termine 2022:
08.03 - 15.03
15.03 - 22.03
22.03 - 29.03
29.03 - 05.04
05.04 - 12.04
12.04 - 19.04
19.04 - 26.04
26.04 - 03.05
03.05 - 10.05
10.05 - 17.05
17.05 - 24.05
24.05 - 31.05
31.05 - 07.06
07.06 - 14.06
14.06 - 21.06
21.06 - 28.06
28.06 - 05.07
05.07 - 12.07
12.07 - 19.07
19.07 - 26.07
26.07 - 02.08
02.08 - 09.08
09.08 - 16.08
16.08 - 23.08
23.08 - 30.08
30.08 - 06.09
06.09 - 13.09
13.09 - 20.09
20.09 - 27.09
27.09 - 04.10
04.10 - 11.10
11.10 - 18.10
18.10 - 25.10
25.10 - 01.11
01.11 - 08.11
08.11 - 15.11
15.11 - 22.11
22.11 - 29.11
29.11 - 06.12
06.12 - 13.12
13.12 - 20.12
ab934,-
pro Person inkl. MwSt.

Ihre Highlights

WLAN inklusiveVollpension inklusiveGepäckservice inklusive

Reiseverlauf auf einen Blick

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, grün-gelbe Kurbähnle, auch liebevoll Geckobahn genannt, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Ihre Reise

Malerisch an der fränkischen Saale, südlich der Rhön, im Bundesland Bayern gelegen, hat das Weltbad von einst, nichts von seinem Charme verloren. Insbesondere der Rosengarten lockt zahlreiche Besucher an. Im Zentrum Bad Kissingens, gegenüber des historischen und prunkvollen Regentenbaus, gedeihen Rosen aller Fasson und mit einer Duftintensität, die unvergleichbar ist. Das Gesamtarrangement aus angelegtem Garten, dem Schiffsanleger der Saale auf der einen, der Rosenpromenade mit hervorragender Gastronomie auf der anderen Seite und dem zentrierten Springbrunnen ist meisterhaft gelungen. Morgens und abends wehen klassische Töne aus dem Regentenbau herüber – manchmal sogar mit einer passend abgestimmten Springbrunnen-Show. Ein paar Schritte weiter entdecken Sie den wunderschönen und unter Denkmalschutz stehenden vierflügeligen Arkadenbau aus den 1830er Jahren. Stilvoll und elegant sind hier das Kurgartencafé, die Touristenzentrale, die Brunnen- und Wandelhalle sowie der Conversationssaal mit fulminanter Akustik für ergreifende Klassikaufführungen untergebracht. Mehrmals wöchentlich finden hier für Kurgäste kostenfreie Inszenierungen statt.

In der Brunnenhalle können Sie das Wasser der Heilquellen Rakoczy, Pandur, Luitpoldsprudel und Maxbrunnen kosten. Wenige Schritte weiter stehen Sie vor der Bayerischen Spielbank mit barocker Architektur. Rechte Hand zieht sich der weitläufige Luitpoldpark weiter. Frei nutzbare Hängematten zwischen den Bäumen, unzählige Sitzgelegenheiten, Klanggarten, Barfuß­labyrinth und ein mediterran angelegtes Kneippbad bieten Erholung für Körper und Geist. Von hier trennen Spazierfreudige nur noch rund 2,7 km von der sehenswerten Burgruine Botenlauben aus dem 12./13. Jh. mit grandiosem Blick auf die Stadt.

Doch auch die andere Richtung des Kurparks hält fantastische Überraschungen parat. Ob zu Fuß oder mit dem Ausflugsschiff geht es die Saale für rund 2,5 km entlang zur Saline mit Gradierbau. Hier heißt es dann „tief Luft holen“! Im ebenfalls nahe liegenden Altstadtkern finden Sie schöne, kleine Boutiquen, Restaurants, Cafés und typisch fränkische Gastronomie. So viel Erlebenswertes auf kleinem Raum, kein Wunder, dass schon Persönlichkeiten wie Kaiserin Elisabeth „Sisi“ von Österreich-Ungarn und Fürst Otto von Bismarck Bad Kissingen zu schätzen wussten. Das Bismarck-Museum zeigt heute den Staatsmann aber auch den Privatmann, mit Blick in seine historische Wohnung. Auf „Sisi’s Lieblingsspaziergang“ wandern Sie u. a. über den Altenberg zu einer künstlich geschaffenen Steinschlucht bis hin zum Sisi-Denkmal, das zu Ehren der Kaiserin Elisabeth errichtet wurde. Am höchsten Punkt des Altenbergs gibt es einen Tempel mit Aussichtsplateau. Von hier aus genießen Sie einen herrlichen Ausblick auf Bad Kissingen, das umliegende Saaletal und die Ausläufer der Rhön. Weitere empfehlenswerte Ausflugsziele sind der Wittelsbacher Turm, der Wildpark Klaushof, die Märchenhöhle Walldorf und das ca. 8 km entfernte Schloss Aschach.

Mit dem CUP VITAL-­Service-Taxi reisen Sie von Zuhause ins Hotel und zurück inklusive Kofferservice.

Dieses Anwendungspaket ist für Sie inklusive: Salz & Wärme: In der neuen Salzmühle erleben Sie Salz mit allen Sinnen. Es rieselt wie in einer großen Salzmühle, fein zerkleinert an zwei Wänden herab. Sie können es sehen, schmecken und riechen. Schon nach kurzer Zeit spüren Sie die positiven Effekte in Ihren Atemwegen und auf Ihrer Haut. 1 x Salzmühle, 2 x Trockensalz-Oase, 1 x Gradierwerk, 1 x Fango, 1 x 50% Rabatt auf eine Anwendung Ihrer Wahl (bei Buchung der Zimmerkategorien DZ de Luxe, DZ Premium, DZ Premium Plus, Junior Suite oder Penthouse Suite.)

Parkhotel CUP VITALIS: Das 4-Sterne Hotel begeistert mit moderner Ausstattung, umfangreichem Spa & Sportbereich sowie seiner großen Parkanlage mit Teichen und gemütlichen Liegebereichen. Das Hotel im Kurviertel ist ausgestattet mit einem großzügig gestalteten Eingangsbereich, Bars/Lounge mit großem Sky-TV sowie einer Bibliothek mit rund 1.500 Büchern, einer Kaminlounge und einem Café mit Sonnenterrasse und traumhafter Aussicht. Es verfügt außerdem über mehrere Lifts, gebührenfreie Internetplätze, kostenloses Highspeed W-LAN und eine Freizeit-Oase mit Billard, Darts und Kicker zur kostenfreien Nutzung. Für Ihr kulinarisches Wohl stehen Ihnen im Parkhotel CUP VITALIS zwei stilvoll gestaltete Buffet-Restaurants zur Verfügung. Morgens starten Sie mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet in den Tag. Mittags bietet das Hotel Ihnen kleine Snacks an. Abends bedienen Sie sich an dem ausgewogenen, kalt-warmen Buffet mit großer Salatbar und Dessert-Auswahl.

Das Parkhotel CUP VITALIS verfügt insgesamt über 272 modern eingerichtete Zimmer und Suiten mit zeitgemäßen Bädern inklusive ebenerdiger Dusche, Kosmetikspiegel und Haartrockner. Alle Zimmer verfügen über original Boxspringbetten (60 cm hoch), SAT-TV, Durchwahl-Telefon und Safe sowie über einen Balkon. Die Doppelzimmer Premium verfügen außerdem über eine Schlafcouch und eine Kaffeemaschine, die Doppelzimmer Premium Plus darüber hinaus über ein getrenntes Wohn- und Schlafzimmer, einen zusätzlichen Balkon, eine Mini-Musikanlage und ein zweites TV-Gerät. Die neu erbauten Doppelzimmer de Luxe und Suiten sind großzügig angelegt, klimatisierbar und bieten Ihnen noch mehr Raum für behagliche Entspannung. Mit dem Plus an Ausstattung werden Sie sich wie zu Hause fühlen. Das Parkhotel CUP VITALIS bietet zudem eine Auswahl von Kopfkissen für Ihren individuellen Bedarf.

Spa & Sport auf über 3.300 m²: Zur Ausstattung zählen eine Saunalandschaft auf 400 m² u. a. mit Salzsauna, finnischer Sauna (90°C) und 60°C-Sauna sowie großzügigem Ruhebereich und Außenfläche. Separat wird eine Damensauna (60°C und 90°C) auf 80 m² geboten. Wie nach einem ausgedehnten Spaziergang am Meer fühlen Sie sich nach einem Besuch in der Trockensalz-Oase. Feinste Partikel aus Trockensalz verteilen sich mit jedem Atemzug über das gesamte Atemwegssystem und entfalten dort ihre gesundheitsfördernde Wirkung. Das Hallenbad mit einem 20 m langen Sportbecken können Sie außerhalb der Kurszeiten nutzen. Erleben Sie Wellness pur beim Bad in der 33°C warmen VITAL-­Quelle mit Sprudelliegen und Massagedüsen. Im hoteleigenen Gradierwerk tropft solehaltiges Heilwasser auf Schwarzdorn-Reisig und wird im ganzen Raum zerstäubt. Sie ruhen entspannt und atmen bewusst die reine, feuchte und salzhaltige Luft ein. In der großen Fango-Abteilung können Sie sich eine wohlverdiente Auszeit gönnen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Behandlungsräume, in denen Sie sich mit Lymphdrainagen, Pediküre, Kosmetik, Schulter- und Rückenmassagen sowie mit Ganzkörper-Massagen verwöhnen lassen können. Entspannen Sie in den Infrarot-Wärmekabinen. Aktivieren Sie neue Kräfte in der professionellen Sporthalle sowie im Fitnessstudio auf 150 m² mit modernsten Geräten.

Das ist alles inklusive

Ihre Anreise
  • Hinreise mit dem CUP VITAL-Service-­Taxi inkl. Haustürabholung und Kofferservice für einen Koffer mit max. 20 kg p. P.

Ihre Abreise
  • Rückreise mit dem CUP VITAL-Service-­Taxi inkl. Haustürabholung und Kofferservice für einen Koffer mit max. 20 kg p. P.

Während der Reise
  • 7 Übernachtungen im Parkhotel CUP VITALIS

  • 7 x reichhaltiges Frühstücksbuffet

  • 6 x Mittagssnack (z. B. Salat, Suppe)

  • 7 x Abendessen als kalt / warmes Buffet mit Salatbar

  • Tischweine, Kaffee, Tee und Wasser zum Abendessen bis 20.30 Uhr

  • Mineralwasser aus der hauseigenen Zapfstelle

  • Getränkegutschein im Wert von € 50,– p.P. bei Anreise am 15.11., 22.11., 29.11., 06.12. und 13.12.2022, Getränke­gutschein im Wert von € 25,– p.P. bei Anreise am 08.03., 15.03., 01.11. und 08.11.22 (einlösbar an den Hotelbars / keine Barauszahlung)

  • Saunalandschaft auf 400 m² u. a. mit Salzsauna, finnischer Sauna (90°C) und 60°C-Sauna sowie Ruhebereich und Außenfläche und separater Damensauna (60° und 90°C)

  • Fitnessstudio mit neuesten Geräten auf 150 m² (2 x wöchentlich Geräteeinweisung)

  • Anwendungspaket Salz & Wärme: 1 x Salzmühle, 1 x Gradierwerk, 2 x Trockensalz-Oase, 1 x Fango

  • 1 x 50 % Rabatt auf eine Anwendung Ihrer Wahl aus dem umfangreichen Angebot an Massagen, Kosmetik, Salz- und Wärmeanwendungen bei Buchung der Zimmerkategorien DZ de Luxe, DZ Premium, DZ Premium Plus, Junior Suite und Penthouse Suite

  • Wasser- und Rückengymnastik, täglich wechselnd

  • Hallenbad-Nutzung außerhalb der Kurse

  • 33°C warme VITAL-Quelle mit Massagedüsen und Sprudelliegen

  • Nutzung Billard, Darts, Kicker und Bibliothek

  • 2 x wöchentlich Unterhaltungsabende

  • Gästebetreuung im Haus

  • Kostenloses Highspeed W-LAN

  • Bademantel für die Dauer Ihres Aufenthalts

  • Nutzung der Gäste-Waschmaschinen und Trockner

  • Nutzung aller Stadtbuslinien und Eintritt in die Konzerte des Kurorchesters (mit der Kurkarte)

Termine & Preise

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.014

Doppelzimmer Komfort

1.054

Doppelzimmer de Luxe

1.088

Doppelzimmer Premium

1.128

Doppezlzimmer Premium Plus

1.198

Einzelzimmer Standard

1.014

Einzelzimmer Komfort

1.088

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar. 25 € Getränkegutschein p.P. zur Einlösung an den Hotelbars

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.018

Doppelzimmer Komfort

1.064

Doppelzimmer de Luxe

1.098

Doppelzimmer Premium

1.138

Doppezlzimmer Premium Plus

1.208

Einzelzimmer Standard

1.018

Einzelzimmer Komfort

1.098

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar. 25 € Getränkegutschein p.P. zur Einlösung an den Hotelbars

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.018

Doppelzimmer Komfort

1.064

Doppelzimmer de Luxe

1.098

Doppelzimmer Premium

1.138

Doppezlzimmer Premium Plus

1.208

Einzelzimmer Standard

1.074

Einzelzimmer Komfort

1.098

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.018

Doppelzimmer Komfort

1.064

Doppelzimmer de Luxe

1.098

Doppelzimmer Premium

1.138

Doppezlzimmer Premium Plus

1.208

Einzelzimmer Standard

1.074

Einzelzimmer Komfort

1.098

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.018

Doppelzimmer Komfort

1.064

Doppelzimmer de Luxe

1.098

Doppelzimmer Premium

1.138

Doppezlzimmer Premium Plus

1.208

Einzelzimmer Standard

1.074

Einzelzimmer Komfort

1.098

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.018

Doppelzimmer Komfort

1.064

Doppelzimmer de Luxe

1.098

Doppelzimmer Premium

1.138

Doppezlzimmer Premium Plus

1.208

Einzelzimmer Standard

1.074

Einzelzimmer Komfort

1.098

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.018

Doppelzimmer Komfort

1.064

Doppelzimmer de Luxe

1.098

Doppelzimmer Premium

1.138

Doppezlzimmer Premium Plus

1.208

Einzelzimmer Standard

1.074

Einzelzimmer Komfort

1.098

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.018

Doppelzimmer Komfort

1.064

Doppelzimmer de Luxe

1.098

Doppelzimmer Premium

1.138

Doppezlzimmer Premium Plus

1.208

Einzelzimmer Standard

1.074

Einzelzimmer Komfort

1.098

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.038

Doppelzimmer Komfort

1.078

Doppelzimmer de Luxe

1.114

Doppelzimmer Premium

1.158

Doppezlzimmer Premium Plus

1.224

Einzelzimmer Standard

1.088

Einzelzimmer Komfort

1.114

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.038

Doppelzimmer Komfort

1.078

Doppelzimmer de Luxe

1.114

Doppelzimmer Premium

1.158

Doppezlzimmer Premium Plus

1.224

Einzelzimmer Standard

1.088

Einzelzimmer Komfort

1.114

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.038

Doppelzimmer Komfort

1.078

Doppelzimmer de Luxe

1.114

Doppelzimmer Premium

1.158

Doppezlzimmer Premium Plus

1.224

Einzelzimmer Standard

1.088

Einzelzimmer Komfort

1.114

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.038

Doppelzimmer Komfort

1.078

Doppelzimmer de Luxe

1.114

Doppelzimmer Premium

1.158

Doppezlzimmer Premium Plus

1.224

Einzelzimmer Standard

1.088

Einzelzimmer Komfort

1.114

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.054

Doppelzimmer Komfort

1.098

Doppelzimmer de Luxe

1.128

Doppelzimmer Premium

1.174

Doppezlzimmer Premium Plus

1.244

Einzelzimmer Standard

1.108

Einzelzimmer Komfort

1.128

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.054

Doppelzimmer Komfort

1.098

Doppelzimmer de Luxe

1.128

Doppelzimmer Premium

1.174

Doppezlzimmer Premium Plus

1.244

Einzelzimmer Standard

1.108

Einzelzimmer Komfort

1.128

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.054

Doppelzimmer Komfort

1.098

Doppelzimmer de Luxe

1.128

Doppelzimmer Premium

1.174

Doppezlzimmer Premium Plus

1.244

Einzelzimmer Standard

1.108

Einzelzimmer Komfort

1.128

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.054

Doppelzimmer Komfort

1.098

Doppelzimmer de Luxe

1.128

Doppelzimmer Premium

1.174

Doppezlzimmer Premium Plus

1.244

Einzelzimmer Standard

1.108

Einzelzimmer Komfort

1.128

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

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Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

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Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.124

Doppelzimmer Komfort

1.168

Doppelzimmer de Luxe

1.198

Doppelzimmer Premium

1.244

Doppezlzimmer Premium Plus

1.308

Einzelzimmer Standard

1.174

Einzelzimmer Komfort

1.198

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.078

Doppelzimmer Komfort

1.124

Doppelzimmer de Luxe

1.158

Doppelzimmer Premium

1.198

Doppezlzimmer Premium Plus

1.268

Einzelzimmer Standard

1.128

Einzelzimmer Komfort

1.158

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.064

Doppelzimmer Komfort

1.108

Doppelzimmer de Luxe

1.138

Doppelzimmer Premium

1.184

Doppezlzimmer Premium Plus

1.284

Einzelzimmer Standard

1.114

Einzelzimmer Komfort

1.138

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.048

Doppelzimmer Komfort

1.088

Doppelzimmer de Luxe

1.124

Doppelzimmer Premium

1.168

Doppezlzimmer Premium Plus

1.234

Einzelzimmer Standard

1.098

Einzelzimmer Komfort

1.124

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.004

Doppelzimmer Komfort

1.034

Doppelzimmer de Luxe

1.078

Doppelzimmer Premium

1.124

Doppezlzimmer Premium Plus

1.188

Einzelzimmer Standard

1.054

Einzelzimmer Komfort

1.078

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.004

Doppelzimmer Komfort

1.048

Doppelzimmer de Luxe

1.078

Doppelzimmer Premium

1.124

Doppezlzimmer Premium Plus

1.188

Einzelzimmer Standard

1.054

Einzelzimmer Komfort

1.078

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

1.004

Doppelzimmer Komfort

1.048

Doppelzimmer de Luxe

1.078

Doppelzimmer Premium

1.124

Doppezlzimmer Premium Plus

1.188

Einzelzimmer Standard

1.004

Einzelzimmer Komfort

1.078

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar. 25 € Getränkegutschein p.P. zur Einlösung an den Hotelbars

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

998

Doppelzimmer Komfort

1.028

Doppelzimmer de Luxe

1.064

Doppelzimmer Premium

1.108

Doppezlzimmer Premium Plus

1.174

Einzelzimmer Standard

988

Einzelzimmer Komfort

1.064

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar. 25 € Getränkegutschein p.P. zur Einlösung an den Hotelbars

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

988

Doppelzimmer Komfort

1.028

Doppelzimmer de Luxe

1.064

Doppelzimmer Premium

1.108

Doppezlzimmer Premium Plus

1.174

Einzelzimmer Standard

988

Einzelzimmer Komfort

1.064

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar. 50 € Getränkegutschein p.P. zur Einlösung an den Hotelbars

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

988

Doppelzimmer Komfort

1.028

Doppelzimmer de Luxe

1.064

Doppelzimmer Premium

1.108

Doppezlzimmer Premium Plus

1.174

Einzelzimmer Standard

988

Einzelzimmer Komfort

1.064

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar. 50 € Getränkegutschein p.P. zur Einlösung an den Hotelbars

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

988

Doppelzimmer Komfort

1.028

Doppelzimmer de Luxe

1.064

Doppelzimmer Premium

1.108

Doppezlzimmer Premium Plus

1.174

Einzelzimmer Standard

988

Einzelzimmer Komfort

1.064

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar. 50 € Getränkegutschein p.P. zur Einlösung an den Hotelbars

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

934

Doppelzimmer Komfort

978

Doppelzimmer de Luxe

1.014

Doppelzimmer Premium

1.054

Doppezlzimmer Premium Plus

1.124

Einzelzimmer Standard

934

Einzelzimmer Komfort

1.014

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar. 50 € Getränkegutschein p.P. zur Einlösung an den Hotelbars

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

Doppelzimmer Standard

934

Doppelzimmer Komfort

978

Doppelzimmer de Luxe

1.014

Doppelzimmer Premium

1.054

Doppezlzimmer Premium Plus

1.124

Einzelzimmer Standard

934

Einzelzimmer Komfort

1.014

Weitere Zimmer und Suiten auf Anfrage buchbar. Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar. 50 € Getränkegutschein p.P. zur Einlösung an den Hotelbars

Wichtige Informationen

Reisedokumente: Deutsche Staatsangehörige benötigen einen gültigen Reisepass oder Perso­nal­ausweis, Sollten Sie einer anderen Staatsbürgerschaft angehören, weisen Sie uns bitte darauf hin. Wir beraten Sie gern.

Gesundheitshinweise: Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt in vielen Zielgebieten einen Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A, Typhus und ggf. FSME. In einigen Gebieten wird eine Gelbfieber- und Tollwutimpfung empfohlen bzw. behördlich vorgeschrieben und auf das Risiko einer Infektion mit Malaria oder Denguefieber hingewiesen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig (ggf. bei Ihrem Hausarzt) über Infektions- und Impfschutzmaßnahmen sowie andere Prophylaxe. Zusätzlich weisen wir in diesem Zusammenhang auf die Internetseite des Centrums für Reisemedizin (www.crm.de) und die entsprechenden Seiten des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de) hin. Aktuelle medizinische Hinweise: Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

  • Garantierte Bezugsfertigkeit der Zimmer ab 15 Uhr, Abreise bis 10 Uhr

  • Das Rauchen ist in den Räumen des Hotels nicht gestattet

  • Maxi-Bar (Getränkeautomat) auf einigen Zimmer­etagen (gegen Gebühr)

  • Im Hotel gibt es keine Einrichtungen für Kinder

  • Haustiere sind nicht erlaubt

  • Die ca. 150 m lange Auffahrt zum Hotel ist eine Straße mit einer Steigung.

  • Das Hotel ist nicht rollstuhlgerecht und für Rollatoren nur bedingt geeignet

  • Pro Person sind ein Koffer (20 kg) und ein Handgepäckstück erlaubt. Sondergepäck, z. B. Rollator, kann nur nach vorheriger Absprache befördert werden

  • Die Leistungen beginnen mit dem Abendessen am Anreisetag und enden mit dem Frühstück am Abreisetag

  • Shuttle-Service für Gäste mit eingeschränkter Mobilität vom Hotel bis zur Fußgängerzone (nach Fahrplan)

Zahlungsmodalitäten: 20 % Anzahlung des Reisepreises bei Buchung. Restzahlung bis 21 Tage vor Reiseantritt.

Reiseveranstalter: CUP Touristic GmbH, Marcusallee 7a, 28359 Bremen.

Reisevermittler: Hanseat Reisen GmbH, Langenstraße 20, 28195 Bremen

Hotel- und Programmänderungen vorbehalten. An- und Abreisetag dienen ausschließlich der Erbringung der vertraglichen Beförderungsleistungen.

Stand 07/21 – alle Angaben ohne Gewähr.

Reiseversicherung: Wir empfehlen Ihnen den Abschluss eines 5-Sterne-Premium-Schutz-Paketes inklusive einer Reiserücktrittskosten-Versicherung der Hanse Merkur Reiseversicherung AG, Hamburg. Bitte beachten Sie, dass wir Kunden mit Wohnsitz außerhalb der EU keine Versicherungen anbieten dürfen.

Hinweis zur Barrierefreiheit: Unser Angebot ist für Reisende mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns bezüglich Ihrer individuellen Bedürfnisse.

Anfallende Mehrkosten: Wir bitten Sie zu beachten, dass Ausgaben des persönlichen Bedarfs, wie zusätzliche Trinkgelder, Verpflegung, sofern nicht inklusive, und andere individuelle Ausgaben nicht im Reisepreis enthalten sind und vor Ort nach Ihrem Ermessen zu entrichten sind.